Tired
Tagebuch

Mir geht es gerade einach nur beschissen.... Dabei könnte alles so gut sein. Könnte....

Tja, ich hock hier schon wieder alleine und darf meinen Gedanken nachhängen, so wie ich es immer tue... und ich hasse es! Ich hasse es wie nichts anderes auf der Welt. Ich will meine Gedanken einfach nicht mehr hören oder mich mit meinen Stimmen in meinem Kopf beschäftigen. Warum das alles? Warum? Ich will das doch eigentlich gar nicht... Es fühlt sich schon wieder so an, als würde mein Herz zerspringen. Die Schmerzen sind fast unerträglich. Ich fühle mich so allein... so leer und einfach ausgelaugt..... Jeder Gedanke tut weh und lässt mich immer mehr verzweifeln. Dabei sitz ich schon in so einer beschissenen Phase fest, aus der ich nicht mehr so leicht herauskomm. Warum ist für mich nie jemand da, wenn ich hilfe brauche? Nur weil ich nicht danach schreie? Ist das ein Grund, mich allein in meinem Loch verrecken zu lassen? Ist das wirklich ein Grund? Nein... Ich habe das selbe Recht zu leben, wie jeder andere... Das dachte ich jedenfalls immer.... aber scheinbar bin ich es nicht wert gerettet zu werden.

War ich es jemals?

Ich weiß es nicht... ich weiß nur, das ich mich über alles hasse und am liebsten sterben würde, wenn ich nicht den Menschen die mir so viel bedeuten versprochen hätte zu bleiben....

24.9.08 18:46


Ein beschissener Tag!

Ich HASSE mich....... 

19.9.08 20:53


Der Wahnsinn hat dich eingesperrt
und deine heile Welt verzerrt
hat sich in deinen Kopf gepflanzt
lauf, Kind, lauf, so schnell du kannst

Du weißt nicht mehr wer du bist
du weißt nicht mehr was Liebe ist
dein Spiegelbild hat sich entstellt
niemand ist hier, der zu dir hält

Klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein
klopf klopf - klopf klopf
klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein
klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein

links rechts gradeaus
du bist im Labyrinth
links rechts gradeaus - links rechts gradeaus
keiner kann dir sagen, welche Türen die richtigen sind
mein verlornes Kind
links rechts gradeaus
du bist im Labyrinth
links rechts gradeaus - links rechts gradeaus
keiner kann dir sagen, wer die Guten und die Bösen sind
mein verlornes Kind

Du hast mich oft aus dir verbannt
an meinem Zorn dein Herz verbrannt
dein zwites ich, die zweite Haut
hab ich in deinem Kopf erbaut

wenn ich in deine Seele tauche
und dich für meine Lust gebrauche
dann werd ich deine Sinne blenden
das Spiel kannst nur du selbst beenden

klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein
klopf klopf - klopf klopf
klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein
klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein

links rechts gradeaus
du bist im Labyrinth
links rechts gradeaus - links rechts gradeaus
keiner kann dir sagen, welche Türen die richtigen sind
mein verlornes Kind
links rechts gradeaus
du bist im Labyrinth
links rechts gradeaus - links rechts gradeaus
keiner kann dir sagen, wer die Guten und die Bösen sind
du bist im Labyrinth
du bist im Labyrinth

klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein
klopf klopf - klopf klopf
klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein
klopf klopf, lass mich rein
lass mich dein Geheimnis sein

links rechts gradeaus
du bist im Labyrinth
links rechts gradeaus - links rechts gradeaus
keiner kann dir sagen, welche türen die richtigen sind
mein verlornes kind
links rechts gradeaus
du bist im Labyrinth
links rechts gradeaus - links rechts gradeaus
keiner kann dir sagen, wer die Guten und die Bösen sind
mein verlornes Kind.....

 

So fühle ich mich gerade... ich bin wie in einem Labyrinth und irgendwo flüstert eine Stimme ihr zu folgen... dabei weiß ich genau wo sie mich hin führen will... In den Tod, so wie immer. Am liebsten würde ich ihr folgen, doch ich weiß genau, das es kein Ausweg ist. So sehr ich mir es auch wünsche. Ich weiß nicht mehr wohin ich gehen soll, ich bin orientierungslos. Ich weiß nicht mehr, wer mir helfen will und wer nicht, wer sich nur über mich lustig macht. Alles was ich tue erscheint falsch oder führt in die falsche Richtung... Warum hilft mir denn keiner? Warum hört niemand meine lautlosen Schreie? Links, rechts, gradeaus, ich komm hier nicht mehr raus... Ja, das beschreibt es wohl am besten. Ich irre in mir selbst umher und weiß nicht mehr wo ich bin oder wer ich bin. Warum hilft mir niemand aus mir selbst heraus? Ich habe mich so in mir selbst verschlossen und lasse niemanden mehr zu mir vordringen. Ich hab mich in meine kleine Festung verkrochen und mache jedem vor, das alles ok ist. Dabei ist nichts mir mir in Ordung! Ich will einfach nur hier raus und wieder frische Luft schnappen, nicht die verbrauchte muffige Luft in mir selbst atmen, die nach Tod und Verwesung stinkt. Ich hasse mich dafür, das ich wieder damit anfange mich zu verkriechen, aber ich weiß nicht, was ich sonst tun soll. Ich kenne keine andere Möglichkeit, außer den Selbstschutz. Dabei hasse ich es so, in mir selbst zu verzweifeln und nicht nach Hilfe rufen zu können.... Ich lasse das selbe Lied wieder und wieder laufen, dabei weiß ich genau, das es mich runterzieht und der Wunsch sich weh zu tun stärker wird. Aber scheinbar lerne ich nichts dazu... Wie auch? Ich lasse mir ja nichts mehr sagen.... Ich bin so ein Idiot. Dabei müsste ich nur etwas sagen, aber das ist so verdammt schwer. Ich will nicht jedesmal darum bitten, das mir jemand hilft! Wie oft habe ich mir gewünscht, das die Menschen um mich herum endlich mal die Augen auf machen und erkennen, wenn es mir schlecht geht?! Aber scheinbar sind sie mir ihren Problemen so beschäftigt, das ich einfach untergehe. So wie immer... Eigentlich sollte ich es gewohnt sein, aber irgendwie trifft es mich dann doch immer.

Ich will nur hier raus! Ich ertrage mich selbst nicht mehr... Ich hasse es so. Ich hasse es, die Menschen anzulügen, die mir wichtig sind, aber scheinbar wollen sie es nicht anderst, sie wollen mich nicht, wenn es mir schlecht geht. Alle wollen nur das Mädchen, das glücklich zu sein scheint und jeden Scheiß mitmacht, nicht das verzweifelte kleine Mädchen, das nicht mehr weiter leben will. Niemand will mich so, wie ich bin... Sie wollen, das ich lache, das ich so tue als wäre alles ok, aber so ist es nun einmal nicht. Ich habe auch andere Seiten! Aber ich kann die anderen schon irgendwie verstehen, wenn sie mich nicht so wollen. Klar, was sollen sie dann mit mir anfangen? Ich werde wohl so weitermachen wie bisher, die anderen anlügen und sagen es ist nichts, so wie immer, damit sie ihren Freiden haben und sich keine Gedanken um mich machen müssen. Dann haben die anderen wenigstens ein Problem weniger und können sich mehr um sich selbst kümmern... Und ich... Ich verzweilfel weiter an mir selbst und kämpfe gegen die Stimme, die mich immer weiter in den Selbstmord treibt, so wie immer... so wie ich es immer getan habe...Es ist faszinierend, das selbst die Menschen die einem wahnsinnig wichtig sind und die dir immer wieder versichern, das sie dich verstehen am Ende doch nichts wissen. Die alte Leier, die immer wieder und wieder kommt und die mich auch immer wieder einholen wird, so wie es immer war. Am Ende steh ich immer allein da und muss schauen wie ich mich wieder aus dem Dreck ausbuddel. Was bleibt mir anderes übrig, als immer wieder aufzustehen und dümmlich zu lächeln, damit alles den Anschein hat, das es wieder gut ist? Nichts, ich hatte noch nie eine andere Wahl. Tja, niemand hört dich, wenn du schreist... An diesem Satz ist irgendwo doch etwas wahres dran. Aber wie soll dich auch jemand hören, wenn du versuchst aus dem Abgrund hilfe zu holen? Niemand hört dich, wenn du ganz unten bist, erst wenn du wieder blutüberströmt hochkriechst, dann wirst du gesehen und gehört, aber dann ist es leider zu spät.

Ich hasse es, diese ganzen beschissenen Gedanken mit niemanden teilen zu können... Aber es interessiert sich eh keiner dafür. Sobald ich jemanden etwas erzähle stoße ich nur auf Unverständnis... Stoße ich nur auf Ablehnung, auf Belehrungen auf Vorschläge, die mich kein Stück weiter bringen. Niemand weiß wie es tief in mir aussieht... Weil niemand sich die Mühe macht tiefer zu sehen. Sicher, das fröhliche Mädchen ist auch viel weniger anstrengend.

Aber das bin ich einfach nicht. Das war ich noch nie. Ihr wünscht euch nur, das ich so bin, aber ich kann das einfach nicht auf Dauer durchziehen. Genauso wie ich mit meinen Gedanken nicht auf Dauer klar komme, weil ich sie niemanden anvertrauen kann, das hier ist alles nur ein Bruchteil dessen, was wirklich in mir vorgeht, wenn man das alles mal 1.000 nimmt, dann hat man eine Ahnung dessen, was ich wirklich durchmache... Aber wenn interessiert das schon?

Ich will hier einfach nur raus, ich will endlich wieder aus mir ausbrechen und dieses scheiß Labyrinth aus meinen eigenen Gedanken verlassen und einen Ausweg aus all dem finden.

Aber allein ist das eben verdammt schwer...

 

"Ich habe gelernt Leid zu ertragen,
Schmerzen zu verbergen
und mit Tränen in den Augen zu lachen,
nur um den anderen zu zeigen,
dass es mir 'gut ' geht und
um sie glücklich zu machen...."
18.9.08 17:10


Meine Gedanken sind irgendwo zwischen der Hölle und dem Tod gefangen. Ich weiß sie sind da, aber irgendwas hält mich davon ab, ihnen näher zu kommen. Ich vegetiere vor mich hin. Meine Lungen rebellieren, wenn ich wieder das Atmen vergesse und mein Herz macht jedesmal einen schmerzhaften Sprung, wenn mein Körper es dazu zwingt mit dem Schlagen aufzuhören. Die Welt um mich herum hat sich in einen grauen Brei verwandelt, den ich mit bloßen Auge nicht durchdringen kann. Aber das ist eh egal... Nicht was mir jetzt helfen könnte ist in meiner Nähe, das weiß ich. Ich bin auf mich allein gestellt, wie so oft.

Aber ich habe mich damit abgefunden, warum auch nicht? Der Mensch ist schließlich anpassungsfähig und ich bin es alle mal. Mein Kopf steht kurz davor zu zerplatzen, weil er all diese nicht vorhandenen Gedanken nicht mehr fassen kann. Ich drehe mich im Kreis und stehe dennoch auf der Stelle und kommt nicht voran. Ich erkenne keinen Unterschied mehr zwischen dem Leben und dem Tod. Es ist alles egal geworden.

Und ich vermisse nichts, mein Körper ist zu Eis geworden. Ich weiß nicht mehr, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden... Ich hab jegliches Gefühl, das ich mal hatte verloren oder auf Eis gelegt.

 

Aber das ist ja nicht das erste mal.... 

17.9.08 11:24


Wieder ein Tag, der einfach nur beschissen ist. Es war schon letzte Woche so, das wir keinen Tag für uns hatten. Keine freie Minute, in der mein Freund nicht von seiner besten Freundin geredet hat, keine Minute, ohne das er mit ihr schreibt oder sie anruft. Ich komm mir so überflüssig vor! Sicher, er sagt, das ich im wichtig bin und alles, nur irgendwie gibt er mir nicht das Gefühl. Meine Stimmung ist im Keller... Ich fühle mich leer und ausgelaugt... Ich vermisse das Gefühl wichtig zu sein. Dabei hab ich es vor ein paar Tagen gesagt, das ich mit der Situation nicht klar komm, das er gerade so an ihr hängt und zu wissen, das er früher mal was von ihr wollte bringt mich auch nicht gerade wieder nach oben. Ihr gegenüber zeigt er mehr Gefühl als mir gegenüber. Wenn es um sie geht, dann kann er Sorgen zeigen, kann er Gefühle zeigen... Nur was ist mit mir? Mir zeigt er keine einzige Gefühlsregung. Zwar sagt er, das ich das Wichtigste für ihn bin und er mich nicht verlieren will... aber er zeigt es mir nicht. Reden kann jeder, aber ob es auch so gemeint ist, ist wieder etwas anderes. Ich hasse mich dafür, das ich so darüber denke, aber ich kann nicht anderst. Es ist nicht so, das ich Eifersüchtig bin, nein, das ist es wirklich nicht. Es macht mich einfach nur traurig und er versteht es scheinbar nicht. Er lebt sein Leben ohne mich, ich bin nur ein unbedeutender Teil davon.

Und ich Vollidiot tue alles für ihn, um ihn einzubeziehen. Ich versuche mit seinen Freunden klar zu kommen, ich stecke zurück, das er sein Ding durchziehen kann und bekomme von ihm nichts zurück. Doch wenn ich dann meine Aussetzer habe, dann wird er mir gegenüber jedesmal so kalt, doch bei seinen Freunden kann er Verständnis zeigen. Früher konnte er das bei mir auch. Doch jetzt lässt er mich es jedesmal spüren, das ich es scheinbar nicht wert bin das man mir Verständnis zeigt. Ich bin jetzt wirklich am Ende, doch ich weiß nicht, wie ich es ihm sagen soll... Immerhin hab ich es ja schon versucht ihm zu sagen. Ach ich weiß auch nicht, ich komme gerade selber mit mir nicht klar.... 

14.9.08 16:51


Tja, irgendwann musste es ja so kommen... Mein Freund weiß jetzt das ich meine Medikamente nicht mehr nehm. Er hat es sehr gefasst aufgenommen, vor allem weil ich ihm versucht hab zu erklären, das es mir ohne das Zeug besser geht. Aber ihm zu erklären, warum es mir momentan nicht so gut geht, bekomm ich einfach nicht hin. Jedesmal, wenn ich anfange ihm was zu sagen, bekomme ich von ihm einen Vortrag. Ich fühle mich dann immer wie ein Kind das gemasregelt wird. Genauso wie es meine Mutter immer getan hat und ich bin ja nicht von zuhause weg, nur um mir dann wo anderst wieder so was anhören zu müssen.

Er fürdert von mir, das ich kaltherzig werd, wie er es immer ist, das ich bei Telefonaten einfach auflege oder egoistisch mein Ding durchziehe.Das kann ich einfach nicht! Und ich will es auch nicht! Das Einzigste was ich mir immer hoch anrechnen konnte, war das ich ein gutes Herz hab, das für andere da bin! Und das soll ich jetzt alles vergessen?

Sicher, ich würde mich gern ändern, aber nicht so! Ich will für meine Freunde da sein, ich will ihnen helfen, ich will auch für meine Familie da sein und ihnen helfen! Ich will nicht so kaltherzig werden wie er. Weil ich weiß wie verletztend so ein Verhalten ist und sein kann. Ihn interessiert es ja nicht ob er mir mit seiner Art weh tut. Er verschließt sich vor mir und erwartet von mir das selbe, dabei hat er keine Ahnung was passieren würde, wenn ich das auch tun würde. Er würde an mir verzweifeln, so wie ich an ihm verzweifel. Ich weiß nie was in ihm vorgeht, ich weiß nie ob er mich noch liebt, oder ob er nur bei mir ist, weil der Angst hat das ich mich umbringe wenn er weg ist. Ich kann nur auf das was er sagt mich verlassen und hoffen, das es die Wahrheit ist!

Ich will nicht das mein Herz wieder zu Stein wird! Das hab ich doch schon alles hinter mir. Und jetzt soll ich wieder damit anfangen? Nein.....

Zur Zeit weiß ich eh nicht mehr was wirklich richtig ist. Ich kann nicht mal sagen, ob er mich noch liebt. Ob er noch etwas an mir findet. Klar ich lass ihn gerade so gut wie gar nicht an mich ran, aber das ist auch nur, weil ich mir nicht mehr sicher bin. Ich fühle mich nicht mehr geborgen in seiner Nähe. Ich merke einfach nur das ich mich nicht mal in seinen Armen wohl fühle. Jeder Berührung schmerzt und jedes Wort von ihm trifft mich. Ich weiß einfach nicht weiter... Ich weiß nicht mehr was ich tun soll...

Ich hab das Gefühl alles verloren zu haben. Ich möchte wieder wissen, wie es ist wenn er mich in den Arm nimmt, mich küsst und ich einfach nur glücklich bin. Ich kann nicht mal mit ihm schlafen, dabei war das immer das Einzigste was mich wieder hoch gebracht hat.

Warum verzweifel ich momentan an allem...?

 


4.9.08 13:04


Ich habe versucht alles in den Griff zu bekommen. Aber irgendwie ist wieder alles nach hinten losgegangen... Warum hätte es auch besser werden sollen? Es ist einfach zum Verzweifeln... Ich vermisse meinen Freund, ich vermisse die Zeit wie es früher einmal war. Ich vermisse die Stunden in denen ich einfach nur neben ihm sitzen konnte und alles war ok. Aber wenn ich jetzt bei ihm bin, dann fang ich an zu zweifeln, ich zweifel an mir selbst. Dabei sollte ich doch glücklich mit ihm sein, aber ich kann es nicht... dabei ist das alles was ich will. Einfach nur glücklich mit ihm sein, wieder lachen zu können ohne das mein Herz dabei weh tut. Ich bekomme keine Luft mehr, jeder Atemzug fällt mir schwer.

Es ist als ob ein Stein auf meiner Brust liegt. Alles erdrückt mich, ich selber erdrücke mich... dabei müsste ich doch nur aufstehen und weitermachen, aber ich schaff es einfach nicht mehr. Ich schlafe kaum noch und wenn dann hab ich Alpträume und höre immer auf zu Atmen. Das geht schon so weit, das ich es erst merke, wenn mein Körper sich gegen den Luftentzug wehrt. Mein Herz fängt immer wieder an zu stolpern oder es rast und ich habe das Gefühl, das es bald zerreißt. So kann das doch nicht weiter gehen!?

Ich kann nicht mehr in den Spiegel schauen und wenn ich dann doch reinsehe, dann finde ich mich einfach nur zum kotzen. Ich hasse diesen Körper und alles was zu ihm gehört. Ich finde nichts mehr an mir, mit dem ich zufrieden bin. Ich merke wie ich immer mehr wieder in alte Muster abrutsche. Ich will nichts mehr essen, weil ich meinen Körper strafen will, ich trinke nichts mehr weil ich keinen Sinn mehr darin sehe. Dabei will ich doch alles versuchen damit es besser wird. 

Ich finde keinen Sinn mehr in meinem Leben. Dabei war mein Freund früher der Mittelpunkt von allem und hat mir immer wieder Kraft gegeben, aber irgendwie tut er das nicht mehr. Ich hätte wissen sollen, das es so kommt. Es ist so wie immer.... Ich weiß, das bald der Moment an dem alles zu spät ist. Das er mich irgendwann im Stich lassen wird. Sicher, er hat gestern gesagt, das er für immer bei mir bleiben wird, aber ich kann ihm einfach nicht glauben. Ich will so nicht weitermachen! Ich will wieder wissen, wie es sich anfühlt glücklich zu sein. Ich will wieder ungezwungen lachen können, das Leben genießen, aber ich hinder mich selbst daran....

Ich hasse mich gerade einfach nur abgrundtief..... 

2.9.08 14:11


 

 

26.8.08 11:20


Manchmal bekomm ich das Gefühl, das sich die Welt aufgehört hat zu drehen. Gestern noch hatte ich die Hoffnung, das jetzt doch alles wieder gut wird und heute fall ich wieder in ein Loch... Und das alles nur weil ich keine Ausbildung finde und nicht weiß, wies weiter gehen soll. Ich hab keine Ahung, warum mich keiner will oder warum ich nur Absagen bekomm, dabei sieht mein Zeugniss gar nicht so schlecht aus. Ach die Welt ist zum Verzweifeln! Man versucht alles und irgendwie verlaufen alle Bemühungen im Sande......-.-

Argh! Es ist zum Haare ausreißen! Das gibt es doch nicht! Als ob ich nicht schon genug Probleme hätte......-.-

 

26.8.08 11:18


Was soll ich tun? Ich weiß es nicht... ich habe das Gefühl, mich im Kreis zu drehen. Auf der einen Seite will ich alles irgendwie ändern, auf der anderen Seite hab ich Angst vor der Veränderung. Mein Kopf blendet gerade alles aus... Ich hab komplett den Bezug zur Realität verloren. Ich schwebe in einem leeren Raum, und habe dennoch Angst zu fallen. Nichts scheint mehr richtig zu sein....

Was ist nur los mir mir? Warum scheint alles so kompliziert zu sein? Ich suche nach Antworten und habe nie eine Frage gestellt habe.

Meine Gedanken drehen sich, aber auf der einen Seite stehen sie still und bewegen sich keinen Millimeter... Ich sehe die Hand vor Augen nicht.

Ich bin so verwirrt... Dabei war es doch so schön!  

25.8.08 09:23


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